“ Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind “ sieht einfach großartig aus, egal für welches Format man sich als Zuschauer entscheidet. So magisch hat man das New York der 1920er Jahre bis jetzt noch nicht gesehen, und das liegt nicht nur an den Kulissen.

Wie oft hat man schon Menschen sagen hören, dass sie mit anderen Leuten nicht so gut können, dafür aber mit Tieren? In Newt Scamanders (Eddie Redmayne) Fall ist da zwar schon irgendwie etwas dran, allerdings kompensiert er dies nicht mit einem Schoßhund. Stattdessen hat der  Zauberer einen magischen, wenn auch kaputten Koffer voller noch magischerer Tierwesen, um deren Rettung er bemüht ist. Nur dass eben ein paar davon mehr oder minder dezent in die Großstadt New York entfleuchen. Dass nun komisches Chaos, neue Freundschaften und Momente fürs Herz entstehen, ist klar.

Innerhalb kürzester Zeit landet Newt mitten in den Turbulenzen der New Yorker Magier. Mit der ehemaligen Aurorin Tina (Katherine Waterston), ihrer charmanten Schwester Queenie (Alison Sudol) und dem No-Maj (amerikanisch für Muggel) Jacob Kowalski (Dan Fogler) muss er also seine magischen Tiere wiederfinden, und ganz nebenbei auch noch seinen amerikanischen Zaubererkollegen helfen.
Dann bliebe noch die Frage, welchen Silberling sich man denn leisten möchte, denn das Bild sieht in allen Varianten nahezu magisch aus. Neben der Standard-Variante mit schickem Bonusmaterial gibt es noch die 3D-Version, das limitierte 2-Disc Steelbook und natürlich noch die 2-Disc 4K-UHD-Edition. Und wer sich selbst etwas größeres gönnen möchte, greift tief in die Tasche für die Sammleredition mit dem Steelbook und der Niffler-Figur und gibt dafür genau die glänzenden Münzen aus, die der Niffler so gerne klauen würde.

Die Niffler-Edition gibt es u. a. hier:
https://www.amazon.de/Phantastische-Tierwesen-finden-sind-Sammleredition/dp/B01N9QPP12/&tag=df01c-21

 

Bildquellen:

  • FantasTierwesen1: © Auerbach Verlag

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