Mit „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ erscheint am 01. Oktober 2018 eine gefühlvolle, einzigartige und auch komplizierte Liebesgeschichte, die zeigt, dass das Innere und nicht das Äußere eines Menschen wirklich zählt.

Rhiannon ist 16 und muss sich mit den alltäglichen Widrigkeiten des Teenager-Lebens herumschlagen: Liebeskummer, Unsicherheit, Gefühlschaos. Doch dann verliebt sich das Mädchen in eine mysteriöse Seele namens „A“, die zufälligerweise im Körper ihres Freundes Justin landet. „A“ bewohnt jeden Tag einen anderen Körper eines 16-jährigen Jungen oder Mädchens, was es für Rhiannon sehr schwierig macht, sie wiederzufinden. Doch die beiden spüren eine einzigartige Verbindung zueinander und versuchen mit aller Kraft, sich nicht zu verlieren. Je stärker ihre Liebe zueinander wird, desto mehr spüren sie die unmittelbare Herausforderung, die „A“s täglicher Körperwechsel mit sich bringt. So stellt ihre einzigartige Liebe Rhiannon und „A“ vor eine der schwierigsten Entscheidungen, die sie je in ihrem Leben treffen mussten.

Basierend auf dem gleichnamigen New York Times Bestseller von David Levithan, der mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet wurde, inszeniert Regisseur Michael Sucsy („Für immer Liebe“) mit „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ eine ungewöhnliche, faszinierende Liebesgeschichte.

Shootingstar Angourie Rice („Spider-Man: Homecoming“, „The Nice Guys“) brilliert als Rhiannon, die sich trotz aller Widrigkeiten in den körperlosen „A“ verliebt. Die Personen, in die „A“ für einen Tag schlüpft, werden von verschiedenen Jungstars aus Hollywood gespielt, unter anderem von Justice Smith („Jurassic World: Das gefallene Königreich“, „Margos Spuren“) und Jacob Batalon („Spider-Man: Homecoming“). Maria Bello („Die 5. Welle“, „Prisoners“) überzeugt als Rhiannons Mutter Lindsey.

„Letztendlich sind wir dem Universum egal“ erscheint am 1. Oktober als DVD und Blu-ray

Bildquellen:

  • Letztendlich: ©Splendid Film