In „Highway to Hellas“ kommen die Deutschen zu Besuch. Nicht in Badelatschen, dafür im grauen Zweiteiler. Für den Ästheten und den Griechen stellt auch das eine ernste Bedrohung dar und Schauplatz ist dieses mal nicht des Deutschen beliebteste Baleareninsel Mallorca, sondern ein anderes Eiland, etwas weiter östlich im Mittelmeer angesiedelt: die Insel Paladiki.

Paladiki wird Schauplatz für Christoph Maria Herbsts Kampf gegen die griechischen Windmühlen. In „Highway to Hellas“ sorgt der Bankangestellte Jörg Geissner im grauen Zweiteiler bisweilen auf einem Esel reitend für Unruhe. Seine Aufgabe ist es Nachforschungen anzustellen, ob vor langer Zeit gewährte Kredite tatsächlich die seinerzeit angegebenen Sicherheiten garantieren. Natürlich haben die Inselbewohner, angeführt von dem Supermarktbesitzer Panos, etwas dagegen und setzen nun gemeinschaftlich alles daran, Geissners Suche so schwer wie möglich zu gestalten. Es folgen turbulente Tage auf der kleinen Insel. Die Griechen schicken Geissner quer über die Insel und machen ihm sein Leben zur wahren Hölle. Doch wo anfangs Misstrauen und Vorurteile waren, entsteht so langsam die Erkenntnis, dass man doch so unterschiedlich gar nicht ist…. „Highway to Hellas“ mutiert nach anfänglichen Problemen zu einer Geschichte der Annäherung und vor allem Gemeinsamkeiten.

Ab 7. April ist „Highway to Hellas“ auf Blu-ray und DVD erhältlich. Der Trailer zum Film ist hier einsehbar.

 

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