„Wie Männer über Frauen reden“ von Filmemacher Henrik Regel kommt am 28. April in die deutschen Kinos.

Berlin – die Stadt, die niemals schläft. Oder war das New York? Den Vergleich muss keine der beiden Städte scheuen, wer aber schon mal durch den „großen Apfel“ geschlendert ist, weiß, die Größenverhältnisse sind anders. Doch sind die Großstadtmenschen auch anders? Der Film „made in Berlin“, eine Komödie von Henrik Regel, kommt direkt auf den Punkt und erzählt die Lebensgeschichten von fünf Berlinern, und somit exemplarisch das Leben von Großstädtern im ständigen Rausch, in eben diesen großen Städten, die sie sich als Lebensmittelpunkt ausgesucht haben. Es geht um Parties, Eheprobleme, Liebeskummer, den Drang nach Freiheit und dem inneren Wunsch nach Geborgenheit.

Doch worum geht es überhaupt in dem Film? Was Frauen über Männer denken, wissen wir mittlerweile alle. Wie aber ist es umgekehrt? Für alle, die endlich wissen wollen, „Wie Männer über Frauen reden“, kommt nun der Film, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Im Berliner Szenekiez Kreuzberg sind die Nächte lang und die Gespräche nicht immer tiefsinnig. DJ, Martini, Frankie, Marco & Tine durchleben den ganz alltäglichen Wahnsinn des Liebeslebens mit all seinen Missverständnissen, Emotionen und Tiefschlägen. Die Freunde versuchen gemeinsam herauszufinden, wie man am besten beim anderen Geschlecht landet – und dabei vielleicht sogar das Glück des Lebens findet.

„Wie Männer über Frauen“ reden ist eine Produktion von UNLIKE-U Films mit Oliver Korittke, Frederick Lau, Barnaby Metschurat, Kida Khodr Ramadan & Ellenie Salvo Gonzale und startet am 28. April im Vertrieb von Warner Bros in den deutschen Kinos.

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