Martial-Arts-Actioner von John Frankenheimer zeichnete sich verantwortlich für „Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen“. Der Film erzählt die Geschichte über einen ausgebrannten Boxer, der in Japan durch das Erlernen der Martial Arts ein neues Ehrgefühl erhält. Ab 9. Mai 2019 auf Blu-ray und DVD. 

„Wenn er in die Hölle will, dann lass ihn gehen“

35 Jahre nach seinem Verschwinden taucht ein seltenes Samurai-Schwert in Los Angeles auf. Der ausgebrannte Boxer Rick soll es zu seinem rechtmäßigen Besitzer, dem Samurai-Meister Yoshida, zurückbringen. Doch bei seiner Ankunft in Osaka wird Rick von Yoshidas bösartigem Bruder, dem ungeheuer reichen Geschäftsmann Hideo gekidnappt. Nachdem Hideo Yoshidas Sohn tötet, gelingt es Yoshida, Rick zu befreien und in den Martial Arts auszubilden. Erfüllt mit einem neuen Ehrgefühl, verbündet er sich im Kampf gegen Hideo mit Yoshida. (1 Blu-ray)

Unterstützt von einem vorzüglichen Drehbuch von John Sayles, haucht Action-Profi John Frankenheimer dem Genre des Martial-Arts-Films mit seiner professionellen und trockenen Inszenierung neues Leben ein. Mit erstklassigen Kung-Fu-Choreographien von keinem geringeren als dem späteren Actionstar Steven Seagal erweist sich der Film als spannend und kompetent realisiert – eine Art Wiedergeburt auch für Regisseur Frankenheimer, der seit „Schwarzer Sonntag“ sieben Jahre zuvor keinen Erfolg mehr vorzuweisen hatte.

„Wenn er in die Hölle will, lass ihn gehen“ erscheint am 9. Mai 2019 bei Koch Films auf Blu-ray

 

Bildquellen:

  • Wenn_er_in_die_Hoelle_will: ©Koch Films 2019
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