Mit „Sankt Maik - Staffel 1“ inszenieren die Regisseure Sven Fehrensen („SOKO Leipzig“), Ulrike Hamacher („SOKO Köln“, „Heldt“), Andreas Menck („Club der roten Bänder“) und Oliver Schmitz („Das Pubertier – Die Serie“) eine Dramedy-Serie mit viel Humor und origineller Geschichte. Ab dem 6. April im Heimkino zu sehen. 

Die Wege des Herrn sind unergründlich! Das muss auch Kleinganove Maik feststellen, als er sich plötzlich in der beschaulichen Gemeinde Läuterberg wiederfindet.

„Sankt Maik“ ab 6. April im Heimkino

Gerade mit dem Zug angekommen, wird er dort wegen seiner geklauten Soutane von der Haushälterin des Pfarramts für den neuen, lang ersehnten Pfarrer gehalten und – eh er sich‘s versieht – in die Pfarrei befördert. Dort steht er nun, mit jeder Menge Schulden bei einem Kriminellen und ohne Ahnung, was er als nächstes tun soll. Als wäre es göttliche Fügung, entdeckt er plötzlich etwas Glänzendes am Altar, das all seine Geldsorgen beseitigen könnte: die goldene Monstranz. Sein Plan steht: Die Tarnung als Pfarrer aufrechterhalten, die Monstranz der Gemeinde klauen, abhauen und die Schulden tilgen. Doch Maik hat die Rechnung ohne seine Schäfchen gemacht, die auf den neuen Pfarrer bauen.

Head-Autorin ist Vivien Hoppe, die zuvor bereits für Serien wie „Der Lehrer“, „Doctor’s Diary“ oder „Türkisch für Anfänger“ schrieb. In der Rolle des falschen Pfarrers überzeugt TV-Newcomer Daniel Donskoy („Victoria“). Neben ihm sorgen Susi Banzhaf („Die Pfefferkörner“), Vincent Krüger („GZSZ“, „Familie Braun“), Bettina Burchard („Kripo Holstein“) und Marie Burchard („Klassentreffen“) für erstklassige Unterhaltung.

Irgendwo in der Provinz gelandet, entkommt Trickbetrüger Maik gerade noch dem Arm des Gesetzes – aber nur, indem er in eine echte Soutane schlüpft und somit zufällig zum Pfarrer der Läuterberger Kirche wird. Sein Plan: irgendwie so schnell wie möglich die 50.000 Euro zusammenzubringen, die er durch einen misslungenen Deal seines Bruders Kevin dem Gangster-Boss Jurek schuldet. Zu seiner Freude stellt Maik fest, dass die goldene Monstranz „seiner“ Kirche rund 80.000 Euro auf dem Schwarzmarkt wert ist! Doch an die ist nicht so leicht ranzukommen. Zielsicher und absolut ahnungslos stolpert Maik in Erfüllung seiner priesterlichen Pflichten in diverse katholische Fettnäpfchen, redet sich um Kopf und Kollar – aber am Ende des Tages stellen nicht nur seine „Schäfchen“, sondern auch Maik erstaunt fest, dass er als neue „Hand Gottes“ zwar recht unorthodox, aber dafür auch ziemlich effektiv ist.

„Sankt Maik“ erscheint am 6. April 2018 u.a. bei Amazon

Bildquellen:

  • Sankt_Maik: © 2012 UNIVERSUM FILM GMBH - ALLE RECHTE VORBEHALTEN.
  • Sankt_Maik: © 2012 UNIVERSUM FILM GMBH - ALLE RECHTE VORBEHALTEN.

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