Kürzlich feierte „Operation: Overlord“ erfolgreich seine Premiere auf dem Fantastic Fest in Austin, Texas, und konnte dort Fans und Kritiker gleichermaßen begeistern. Sichern ist, das eine wahnwitzige Story in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs erzählt wird. 

Am Vortag des D-Days landet eine amerikanische Soldatentruppe in einem von deutschen Truppen besetzten Dorf in Nordfrankreich. Während ihres Einsatzes stoßen sie auf ein geheimes, unterirdisches Labor, in dem die Besatzer völlig wahnsinnige Experimente an den Dorfbewohnern durchführen, um menschliche Kampfmaschinen zu züchten. Mit verheerenden Folgen.

„Operation: Overlord“ ist ein bizarrer Action-Horrorfilm, der sich ins Gedächtnis brennt und alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt. Hinter dem zweiten Spielfilm von Regisseur Julius Avery („Son of a Gun”) steht Erfolgsproduzent J.J. Abrams, der bereits mehrfach als Produzent und Regisseur u.a. mit der „Cloverfield”-Reihe und „Super 8“ sowie vielen Serienhits sein Gespür für außergewöhnliche Stoffe und Ideen eindrucksvoll bewiesen hat. Für das Drehbuch zeichnen die erfahrenen Autoren Billy Ray („Vor ihren Augen”, „Captain Phillips”) und Mark L. Smith („The Revenant”) verantwortlich. In den Hauptrollen nehmen Wyatt Russell („22 Jump Street”) und Jovan Adepo („mother!”) den Kampf gegen eine Truppe genetisch hochgezüchteter Super-Soldaten auf.

„Operation: Overlord“ ist seit dem 8. November 2018 bundesweit in den Kinos zu sehen. 

Bildquellen:

  • Operation_Overlord: ©Paramount Pictures