„Nur wir drei gemeinsam“ präsentiert die wahre Lebensgeschichte des französischen Schauspielers und Komikers Kheiron. Fast glaubt man sich in dieser berührenden Geschichte in einem Märchen, tiefgründig und mit einer ordentlichen Portion schwarzem Humor erzählt der Film von Abschied und Neuanfang, der Macht der Liebe und von starken Frauen und Männern, die das Schicksal ihrer Familien und des Landes, in dem sie leben, mitbestimmen.

 Teheran, Anfang der 1970er Jahre. Mit viel Mut, Entschlossenheit und einer ordentlichen Portion Humor kämpft Hibat (Kheiron) mit seiner Frau Fereshteh (Leïla Bekhti) und anderen Gleichgesinnten erst gegen das brutale Schah-Regime, dann gegen die Schergen des Ayatollah Khomeini. Als der politische Druck zu groß wird, bleibt ihnen nur die Flucht ins Ausland. Mit ihrem einjährigen Sohn Nouchi machen sich Hibat und Fereshteh auf den Weg über die Türkei nach Frankreich und landen in den sozialen Ghettos der Pariser Banlieue. Was zunächst als vorübergehende Lösung geplant ist, wird für die Familie zu einem Neuanfang. Dabei ist die Formel „nur wir drei gemeinsam“ nicht nur das Credo ihres Familienglücks, sondern auch der beste Beweis, dass alles möglich ist, wenn man zusammenhält.

„Nur wir drei gemeinsam“ ist eine großartige Liebeserklärung an die Familie und an das Leben selbst.

Für „Nur wir drei gemeinsam“ schrieb Kheiron nicht nur das Drehbuch und führte erstmalig Regie, er spielt zudem auch die Hauptrolle – seinen eigenen Vater Hibat – an der Seite von Frankreichs Jungstar Leïla Bekhti (Ein Prophet, Paris, je t’aime) in der Rolle seiner Mutter Fereshteh.

„Nur wir drei gemeinsam“ gewann auf dem 28th Tokyo International Film Festival den Spezialpreis der Jury.

 

Bildquellen:

  • Nur_wir_drei_gemeinsam: © NFP marketing & distribution

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