Am 3. Mai 2018 startet „Therapie für Gangster“ von Sobo Swobodnik“ in den deutschen Kinos. Der Film ist ein ernst gemeinter Versuch, das Leben suchtkranker Straftäter zu porträtieren und Menschen am Rande der Gesellschaft eine Stimme zu geben. 
 
Therapie für Gangster zeigt das Leben und die Wirklichkeit im Maßregelvollzug aus der Sicht suchtkranker Straftäter, fernab der Gesellschaft mit ihren eigenen Regeln und Gesetzen. Zwischen dem alltäglichen Kampf gegen den Suchtdruck, die eigene Schuld und die Einsamkeit betrachtet der Film dabei die Menschen hinter dem Profil des Täters. Menschen, die versuchen, die letzte Chance ihres missglückten Lebens wahrzunehmen, anstatt in den aussichtslosen Abgründen der Gefängnisse erneut hoffnungslos zu verschwinden.
Ein Film, der sensible Einblicke in eine für Außenstehende normalerweise verschlossene Welt preisgibt und Menschen zeigt, die in dieser Form selten von der Gesellschaft wahrgenommen werden.
 
Kinostart von „Therapie für Gangster“ ist der 3. Mai 2018. 

Credits:
Regie: Sobo Swobodnik
Buch: Sobo Swobodnik, Eckhard Geitz
Kamera: Sobo Swobodnik
Schnitt: Manuel Stettner
Musik: Till Mertens
Produzent: Erik Winker
Produktion: CORSO Film- und Fernsehproduktion
Verleihmindjazz pictures
Laufzeit: 86 min. 
D – 2018

Bildquellen:

  • Therapie_fuer_Gangster: ©mindjazz pictures