Franck Dubosc („Asterix bei den Olympischen Spielen“), u.a Star des Komödien-Klassikers „Camping“, der sehr erfolgreich mit seiner aktuellen Show „Fifty, fifty“ durchs Land tourt, schrieb auch das Drehbuch zum Film „Liebe bringt alles ins Rollen“ und übernahm die Hauptrolle des scheinbar unverbesserlichen Lebemanns Jocelyn. Der Film startete am 5. Juli bundesweit in den Kinos. 

Alexandra Lamy spielt überzeugend die Rolle einer Frau, die mit Rollstuhl aktiv am Leben teilnimmt und die die Kraft hat, dem charmanten Lügner zu verzeihen. Ebenfalls mit dabei sind Elsa Zylberstein („Ein Sack voll Murmeln“, „Hereinspaziert“), als urkomische Assistentin sowie Schauspielerlegende Claude Brasseur („Frühstück bei Monsieur Henri“, „La Boum – Die Fete“, „Die Aussenseiterbande“) in einer Gastrolle.

Hauptplakat zum Film

Jocelyn (Franck Dubosc) ist ein erfolgreicher Geschäftsmann. Er ist eitel, egoistisch und ein notorischer Lügner. Frauen sind für ihn nichts anderes als ständig wechselnde Trophäen. Um sie zu erobern, ist Jocelyn jede Täuschung recht. Seine Gefühle versteckt er hinter einer Fassade aus Oberflächlichkeit und Selbstbetrug. Als er eines Tages der attraktiven Julie (Caroline Anglade) begegnet, nutzt er einen Zufall und lässt sie in dem Glauben, er sitze im Rollstuhl. Vielleicht schafft er es ja über Julies Mitleid in ihr Bett? Anfänglich scheint das zu funktionieren. Bis Julie ihm eines Tages ihre Schwester Florence (Alexandra Lamy) vorstellt, die tatsächlich an den Rollstuhl gefesselt ist.

Florence liebt klassische Musik, spielt Tennis und führt ein unabhängiges Leben. Sie und Jocelyn scheinen nichts gemeinsam zu haben und ganz sicher nicht den Rollstuhl. Doch Jocelyn schaut Florence mit den Augen eines Mannes an – und ihr gefällt das. Er hingegen ist noch nicht bereit, den Schritt aus seiner Festung aus Lügen und Selbstbetrug zu wagen. Eine Festung, die aus einer Reihe Freud’scher Probleme besteht – die Angst vor dem Älterwerden, die nicht verarbeitete Trennung seines Vaters von der Familie und der Tod seiner Mutter. So hat Jocelyn im Laufe der Zeit allen Respekt verloren. Den Respekt gegenüber seinen Angestellten, wie seiner Sekretärin Marie (Elsa Zylberstein), gegenüber Frauen und viel schlimmer noch, den Respekt vor sich selbst. Der einzige, dem er sich offen anvertraut, ist Max (Gérard Darmon). Er ist es auch, der Jocelyn davor warnt, weiter den Behinderten zu spielen.

„Liebe bringt alles ins Rollen“ startete am 5. Juli bundesweit in den Kinos.

 

Bildquellen:

  • Plakat: © 2018 NFP marketing & distribution* GAUMONT - LA BOËTIE FILMS - TF1 FILMS PRODUCTION - POUR TOI PUBLIC
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