Mit dem oscarprämierten „Once“ und dem Sommerhit „Can A Song Save Your Life?“ hat Regisseur John Carney zwei der mitreißendsten Musikfilme der vergangenen Jahre geschaffen. Auch sein neuester Film „Sing Street“, angesiedelt im Dublin der 80er Jahre, sprüht nur so vor Carneys Leidenschaft für Musik.

Irland in den Achtzigern: Vor dem Hintergrund von Rezession und Arbeitslosigkeit wächst der jugendliche Conor in Dublin auf. Als Außenseiter in der Schule gebrandmarkt, flieht er in die Welt der Popmusik und träumt nebenbei von der unerreichbaren, schönen Raphina. Seine Idee: Er lädt Raphina ein, im Musikvideo seiner Band aufzutreten. Sein Problem: Er hat gar keine Band, kann noch nicht mal ein Instrument spielen. Aber sein Plan darf auf keinen Fall scheitern. Also gründet er mit ein paar Jungs aus der Nachbarschaft kurzerhand eine Band und voller Leidenschaft schreiben sie ihre ersten Songs.

Nach „Once“ und „Can A Song Save Your Life?“ begeistert John Carney erneut mit einem energiegeladenen Musikfilm. Der kreative Filmemacher, der auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, zaubert das Lebensgefühl der 80er Jahre zurück auf die Leinwand: Die Geschichte eines musikverrückten Jugendlichen, der seinen Traum lebt, mit einem unvergesslichen Soundtrack mit Hits von The Cure, Duran Duran, The Police und Genesis. „Sing Street“ ist wie das Lieblings-Album auf Vinyl – nur in Bildern.

Kinostart des Musikfilms „Sing Street“ wird am 26. Mai 2016 sein.

Bildquellen:

  • Sing Street: © Studiocanal