Höhenflug der wütenden Vögel: In insgesamt 37 Ländern schaffte es der 3D-Animationsfilm „Angry Birds – Der Film“ am vergangenen Wochenende auf Platz 1 der Kinocharts und vertrieb dabei "Captain America" von der Spitze.

In 74 Ländern war die Komödie gestartet und konnte bisher insgesamt 43 Millionen US-Dollar einspielen. Damit überflügelte die amüsante Vogeltruppe Animationshits wie „Drachenzähmen leicht gemacht“ und zog ungefähr gleich mit dem Erfolg von „Baymax – Riesiges Robowabohu“.

Bereits über 500.000 Besucher in Deutschland

Auch in Deutschland, wo er seit 12. Mai 2016 läuft, landete das 3D-Abenteuer im Laufe des Wochenendes auf Platz 1 der Kinocharts und konnte seit Donnerstag bereits die 500.000 Besucher-Marke knacken (inkl. Previews).

Der Film entführt auf eine Insel, die ausschließlich von glücklichen, flugunfähigen Vögeln bewohnt wird – oder zumindest fast. In diesem Paradies gehörten Red, ein Vogel mit der Neigung zu cholerischen Wutausbrüchen, der blitzschnelle Chuck und der unberechenbare Bombe schon immer zu den Außenseitern. Doch als die Insel eines Tages von mysteriösen grünen Schweinchen besucht wird, liegt es an diesen drei Ausgestoßenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, herauszufinden, was die Schweine im Schilde führen.

Fergal Reilly und Clay Kaytis führten Regie bei diesem Film. Als Produzenten fungieren John Cohen und Catherine Winder. Das Drehbuch stammt von Jon Vitti. Executive Producer sind Mikael Hed und David Maisel.

In der deutschen Fassung sind Christoph Maria Herbst („Stromberg“) als „Red“, Axel Stein („Nicht mein Tag“) als „Chuck“ und Axel Prahl („Tatort“) als „Bombe“ zu hören. Außerdem sind Anja Kling („Hilfe, ich hab meine Lehrerin geschrumpft“) als „Mathilde“, Smudo („Die Fantastischen Vier“) als „Mächtiger Adler“, Ralf Schmitz („7 Zwerge“) als Schwein „Leonard“ und Michael Kessler („Die Vampirschwestern“) als „Richter Hackpranke“ mit dabei.

Webseite: www.angrybirds-film.de

Bildquellen:

  • Angry Birds: Bild: © 2016 Sony Pictures Releasing GmbH