Für „Axolotl Overkill“ schrieb Helene Hegemann, Autorin des gleichnamigen Romans, das Drehbuch und gibt ihr Debüt als Regisseurin eines Spielfilms.

Filmposter zu Helene Hegemanns Roman „Axolotl Roadkill“

Kurzinhalt: Mifti (Jasna Fritzi Bauer) ist 16, sieht aus wie 12, verhält sich wie Mitte 30 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter mit ihren Halbgeschwistern in einer Berliner WG. Ihr Vater hält Terrorismus für einen zeitgemäßen Karrierezweig und interessiert sich eher für Kunst als für Menschen; zur Schule gehen macht in diesem Setting weniger Sinn als sein Leben zwischen Parties, Drogen, Affären und Küchentischpolemiken zu verbringen. Sie ist wild, traurig, vernünftig und verliebt. Die Erwachsenen, auf die sie trifft, sind dagegen nur eines: verzweifelt. Entweder, weil bald die Welt untergeht, oder weil sie nicht wissen, was sie anziehen sollen. Also muss Mifti selbst erwachsen werden, auf die eine oder andere Weise.

„Axolotl Overkill“ wurde produziert von Hanneke van der Tas von Vandertastic und Alain de la Mata in Co-Produktion mit der Constantin Film Produktion sowie dem rbb in Zusammenarbeit mit dem BR. Constanze Guttmann und Friederich Oetker sind Co-Produzenten, Executive Producer sind Martin Moszkowicz und Oliver Berben. „Axolotl Overkill“ entstand im Rahmen der Initiativen „Alpenrot“ der Constantin Film sowie „Leuchtstoff“ von rbb und dem Medienboard Berlin-Brandenburg.

Bildquellen:

  • Axolotl_Roadkill: © 2017 Constantin Film Verleih GmbH
  • axolotl: © 2017 Constantin Film Verleih GmbH / Mathias Bothor

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