Seit 5. April ist der Horrorstreifen „Ghostland“ in den Kinos: Gruselschauer vom Feinsten.

Nach dem Tod ihrer Tante bezieht Pauline (Mylène Farmer) mit ihren Töchtern Beth (Crystal Reed) und Vera (Anastasia Phillips) das alte, mit Kuriositäten vollgestopfte Haus der Verstorbenen. Gleich in der ersten Nacht im neuen Heim werden sie von brutalen Einbrechern überfallen.

Eine Trauma prägt die Schwestern

Das Trauma sitzt tief und prägt die Schwestern bis ins Erwachsenenalter. Beth hat ihre persönliche Bewältigungsstrategie im Schreiben gefunden und ist erfolgreiche Autorin von Horrorliteratur. Vera hingegen lebt immer noch mit ihrer Mutter in dem alten Haus. Sie leidet unter paranoiden Wahnvorstellungen und verliert zunehmend den Verstand. 16 Jahre nach dem Vorfall kehrt Beth an den Ort des Geschehens zurück – was sich als schrecklicher Fehler erweist.

Vom Regisseur von „Martyrs“

Mit „Ghostland“ kommt der langersehnte neue Horrorthriller von Pascal Laugier in die deutschen Kinos. Der französische Regisseur schuf 2008 mit „Martyrs“ einen modernen Horrorklassiker. Unter Horrorfans gilt er als einer der wichtigsten Filme des Genres. In „Ghostland“ müssen sich zwei ungleiche Schwestern, gespielt von Crystal Reed („Teen Wolf“, „Gotham“) und Anastasia Phillips („Reign“, Grey´s Anatomy“), den traumatischen Ereignissen ihrer Vergangenheit stellen. In der Rolle der Mutter ist die französische Sängerin Mylène Farmer zu sehen.

Gleich drei Preise abgeräumt

„Ghostland“ räumte 2018 auf Frankreichs unter Genre-Fans sehr beliebten „Festival international du film fantastique de Gérardmer“ gleich drei Preise ab: den Grand Prix der Jury, den Publikumspreis und den Preis der SyFy-Jury.

Bildquellen:

  • Ghostland Poster: Bild: © Capelight Pictures Gerlach Selms GbR
  • Ghostland: Bild: © Capelight Pictures Gerlach Selms GbR

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