In wenigen Tagen hat das Warten ein Ende, die Westeros-Fans erfahren, wie es mit der Geschichte um den Eisernen Thron weiter geht. Die HBO-Erfolgsserie „Game of Thrones“ geht am Sonntag in die sechste Runde und bewegt sich damit langsam ihrem Abschluss entgegen. So haben die Serienschöpfer David Benioff und D.B. Weiss angekündigt, dass die Geschichte nach der nun anlaufenden Staffel sechs vermutlich innerhalb von 13 Episoden zu Ende erzählt wird. Doch das muss nicht alles gewesen sein, wie George R.R. Martin, auf dessen Romanen die HBO-Serie basiert, hoffen lässt.

„Es gibt definitiv keinen Mangel an Material“, erklärt Martin im Gespräch mit „Entertainment Weekly“. Mit Westeros verhalte es sich wie mit der Serie „Stadt ohne Maske“, die er als Kind immer gesehen habe. Darin verwies am Ende der Episode ein Off-Sprecher darauf, dass es sich dabei um eine von acht Millionen Geschichten in der „Stadt ohne Maske“ handele. „Dies war nur eine von ihnen.“ Ein Motto, das auch für seine Schöpfungen gelte. „Es gibt auch acht Millionen Geschichten in Westeros… und noch mehr in Essos und den Ländern dahinter“, so der Autor von „Das Lied von Eis und Feuer“. Sollte HBO Interesse haben, so kann er sich durchaus ein „Game of Thrones“-Spin-Off vorstellen.

Zu dem Inhalt eines solchen Spin-Offs hat Martin auch schon ziemlich konkrete Vorstellungen. So würden sich seine „Heckenritter“-Geschichten, die sich ein Jahrhundert vor den „Game of Thrones“-Ereignissen in Westeros abgespielt haben, für eine solche Verfilmung eignen.

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