„Fritz Lang“ ist die wahre Geschichte um den gleichnamigen Star-Regisseur, und erzählt dessen Suche nach dem passenden Stoff für seinen ersten Tonfilm. Gespielt wird „Fritz Lang“ von keinem geringeren als den Norddeutschen Schauspieler Heino Ferch und begleitet diesen auf der Suche nach dem passenden Stoff in seinem turbulenten Umfeld in Berlin und Düsseldorf, um bei den polizeilichen Ermittlungen des bekannten Kriminalrats Gennat (Thomas Thieme) über den brutalen Serienmörder Peter Kürten (Samuel Finzi) dabei zu sein. Doch in der fremden Umgebung wird er im Strudel der Ereignisse von seiner Vergangenheit eingeholt und steht vor unerwarteten Abgründen: seinen eigenen, die wiederum beispielhaft für die menschliche Existenz in modernen Gesellschaften gesehen werden kann.

Ausgehend von realen Personen und Ereignissen ist „Fritz Lang“ ein beachtenswerter Kinospielfilm in Schwarz-Weiß über einen der größten Regisseure der Filmgeschichte und die Entstehung seines Meisterwerks „M – Eine Stadt sucht einen Mörder“.

Fritz Lang selbst beschrieb seinen Film als Dokumentarfilm über die damalige Zeit in Deutschland. Er habe mit zwei oder drei Serienmördern gesprochen, dabei entsetzliche Dinge gesehen, in menschliche Abgründe geschaut und das Wesen der Mörder begriffen.

Der Trailer zum Film ist hier zu finden.

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  • Fritz_Lang: ©W-Film