Nach den sensationell erfolgreichen Vorgängern „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“ und „Schweinskopf al dente“, mit über 1,5 Millionen Kinobesuchern, konnte die 4. Verfilmung eines Rita Falk Romans „Griessnockerlaffäre“ – unter der Regie von Ed Herzog, die bisher größte Kinozuschauerzahl erreichen. 

Und ein Ende ist nicht in Sicht – das bewährte Team um Regisseur Ed Herzog,  Erfolgsproduzentin Kerstin Schmidbauer und den Kollegen Sebastian Bezzel und Simon Schwarz sind schon am nächsten Fall „Sauerkrautaroma“ dran.

GriessnockerlaffäreDer restalkoholisierte Franz Eberhofer wird am Morgen nach einer rauschenden Polizisten-Hochzeit von einem schwer bewaffneten SEK-Kommando geweckt, das sich leider nicht vom Besen der Oma (Enzi Fuchs) vertreiben lässt. Der Kollege Barschl (Francis Fulton-Smith) ist mit einem Messer im Rücken tot aufgefunden worden. Und blöderweise ist die Tatwaffe, ausgerechnet Franz‘ Taschenmesser, zweifelsfrei zu identifizieren, da sein Name eingraviert ist. Dass der Dahingeschiedene Franz‘ ungeliebter Vorgesetzter und erklärter Erzfeind ist, macht die Sache auch nicht besser. Gut, dass sein Alt-Hippie-Vater (Eisi Gulp) ihm ein schönes Alibi zusammenlügt. Aber ermitteln muss der Franz eben doch selber. Zum Glück ist Kumpel Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zur Stelle, um mit ihm gemeinsam den delikaten Fall aufzuklären. Privat ist der Franz auch gefordert. Denn der Papa kocht vor Eifersucht, seit die Jugendliebe der Oma, der kauzige Paul (Branko Samarovski), aufgetaucht ist und sich daheim breit macht. Und nicht nur das: Weil Paul nichts anderes verträgt, kocht die Oma nur noch Grießnockerlsuppe. Heikel wird es für Franz auch, als er bei Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) haarscharf an einem Heiratsantrag vorbei schrammt.

In „Griessnockerlaffäre“ wird es wirklich mühsam für den bayerischen Dorfbullen Franz Eberhofer, denn diesmal steht er selbst unter Mordverdacht. Bei der vierten Verfilmung eines Rita Falk-Bestsellers haben Regisseur Ed Herzog und Erfolgsproduzentin Kerstin Schmidbauer erneut das bewährte Niederkaltenkirchener Ensemble versammelt: Neben Sebastian Bezzel und Simon Schwarz als Ermittler-Dreamteam spielen auch wieder Lisa Maria Potthoff, Enzi Fuchs, Eisi Gulp, Gerhard Wittmann, Sigi Zimmerschied, Daniel Christensen, Stephan Zinner und Max Schmidt mit. Neu im Eberhoferschen Kosmos sind Nora Waldstätten als resolute Kommissarin „Thin Lizzy“, Branko Samarovski als Omas lang verschollene Jugendliebe sowie Lilith Stangenberg als geheimnisvolle Witwe Barschl. Das schlimmste Drama muss Franz allerdings daheim erleiden: Da gibt es neuerdings nur noch Grießnockerlsuppe. Die ersten drei Verfilmungen der Bestseller-Reihe, „Dampfnudelblues“, „Winterkartoffelknödel“ und „Schweinskopf al dente“, sind mit über 1,6 Millionen Kinobesuchern das erfolgreichste Kinofranchise in Bayern. „Griessnockerlaffäre“ ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Constantin Television, der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert.

„Griessnockerlaffäre“ ist eine Constantin Film Produktion in Co-Produktion mit Constantin Television, der ARD Degeto und dem Bayerischen Rundfunk und wurde mit Mitteln des FilmFernsehFonds Bayern und des Deutschen Filmförderfonds gefördert.

Auf Amazon erscheint der Film am 6. Februar 2018. 

Bildquellen:

  • „Griessnockerlaffäre“ – Plakat: Bild: © 2017 Constantin Film Verleih GmbH
  • Griessnockerlaffäre: © 2017 EuroVideo Medien GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

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