"Vidocq" ist ein französischer Mystery-Thriller mit (pseudo-)historischem Hintergrund des Regisseurs und Visual-Effects-Spezialisten Pitof. Bereits 2001 erschienen, hat der Film nichts an seiner kultigen Kraft eingebüßt..

Paris 1830: Ein unheimliches gesichtsloses Phantom, das Alchimist genannt wird, treibt in den Armenvierteln von Paris sein Unwesen. Der Alchemist hat es auf junge, unschuldige Mädchen abgesehen. Sie verschwinden spurlos, ihre Körper tauchen nie wieder auf. Als auch zwei Herren der guten Gesellschaft auf bizarre Weise ums Leben kommen, nimmt „Vidocq“  die Ermittlungen auf. Als ehemaliger Verbrecher, Wissenschaftler und größter Detektiv seiner Zeit, ist er mit scharfem Verstand und Kenntnis ausgestattet. Aber selbst er scheint der teuflischen Raffinesse des Monstrums nicht gewachsen zu sein.

Politische Unruhen verbreiten sich unterdessen in den Straßen, und das Volk bereitet Aufstände vor. Kurz nach „Vidocq“s vermeldetem Tod erscheint der junge Journalist Etienne Boisset bei Vidocqs Partner Nimier und gibt sich ihm als Vidocqs offizieller Biograph zu erkennen, der die Umstände von Videocqs Tod aufklären möchte.

„Vidocq“ wurde im Jahr 2001 beim Sitges Festival Internacional de Cinema de Catalunya als bester Film sowie in den Kategorien Make-Up, Original-Soundtrack, Visual Effects und mit dem Citizen Kane Award für die beste Enthüllung ausgezeichnet.

Weiterhin erhielt er 2002 beim Fantasporto-Festival den Großen Preis des europäischen Fantasyfilms in Silber sowie den Preis für die besten Spezialeffekte.

„Vidocq“ ist ab 16. Mai digital erhältlich!

 

Bildquellen:

  • VIDOCQ: © Tiberius Film