„Eddie The Eagle – Alles ist möglich“ startet am 31. März in den deutschen Kinos. Bei manch einem mag die Erinnerung an den Skispringer Eddie schon verblasst sein, aber es hat ihn tatsächlich gegeben, den exotischen Flugskispringer aus England, der sich 1988 in Calgary als einziger für sein Land auf die Abschussrampe traute. Michael Edwards, besser bekannt als „Eddie the Eagle“, erfüllte sich damals einen lang gehegte Kindheitstraum, auf den er sein ganzes Leben lang hingearbeitet hatte.

Der eigenartige Brite, der es den Zentraleuropäern gleich tun und Skispringen wollte, wurde in Rekordzeit zu einer Skisprung-Legende und eroberte die Herzen tausender Fans. Die durch ihn inspirierte, sowohl witzige als auch anrührende Geschichte eines Mannes, der nie aufgibt und damit am Ende sein Lebensziel erreicht, kommt am 31. März in die deutschen Kinos.

Auf wahren Begebenheiten beruhend ist „Eddie the Eagle“ eine Feel-Good-Geschichte über Michael „Eddie“ Edwards (Taron Egerton), einen ungewöhnlichen aber vor nichts zurückschreckenden britischen Skispringer, der den Glauben an sich selbst nie aufgab – obwohl er von seinen Landsmännern  schnell als Verlierer abgestempelt wurde. Mit Hilfe seines Trainers (Hugh Jackman), selbst Querdenker und von rebellischer Natur überwindet er alle Hürden und erobert die Herzen der Fans auf der ganzen Welt durch seine legendäre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Calgary (1988).

Die Dreharbeiten zum Film fanden 2015 in Garmisch, Oberstdorf, Seefeld und England statt, unter der Produktion von Marv Films und deren Produzent Matthew Vaughn in Zusammenarbeit mit Saville Productions und in Ko-Produktion mit dem Studio Babelsberg, unterstützt vom Deutschen Filmförderfonds (DFFF).

20th Century Fox startet „Eddie The Eagle – Alles ist möglich“ am Donnerstag, 31. März 2016 in den deutschen Kinos.

Bildquellen:

  • Eddie_The_Eagle: © 2016 Twentieth Century Fox