Nicht erst seit dem FIFA-Skandal ist eines klar: Im internationalen Spitzensport regieren Betrug, Korruption, Ausbeutung. Der preisgekrönte Dokumentarfilm „Dirty Games“ blickt weltweit hinter die Kulissen der schillernden Sportwelt und nimmt die beliebten Sportarten Fußball, Boxen und Basketball unter die Lupe.

Experte Benjamin Best enthüllt die dunklen Machenschaften innerhalb des milliardenschweren Sportgeschäfts und gibt Opfern und Geschädigten Gesicht und Stimme. Ein spannender Dokumentarfilm, der kurz vor der Fußball-EM und den Olympischen Sommerspielen auch ein Appell ist an die Fans. Denn als Zuschauer vor dem Fernseher und im Stadion haben sie durchaus die Macht zu sagen: Stop, bis hierhin und nicht weiter! „Dirty Games“ löse Debatten aus und sei seiner Zeit weit voraus, urteilt die Presse und spricht von einer Sternstunde des investigativen Journalismus.

„Dirty Games“ zeigt, wie das milliardenschwere Sportgeschäft funktioniert – durch Manipulation, Ausbeutung, Korruption. Bemerkenswert dabei: Benjamin Best erzählt sehr persönliche Geschichten und zwar die von Betrügern, aber auch die der Opfer.

Mehrfach ausgezeichnet in New York und und London

Benjamin Best recherchiert zu den Themen, die anderen zu heiß sind: Wettskandale, Korruption, Menschenrechtsverletzungen. Er gilt als einer der führenden Investigativjournalisten im Sport. „Dirty Games“ ist sein erster Kinofilm und wurde mehrfach ausgezeichnet, auf den Filmfestivals in London und New York für Regie, Kamera und Schnitt und als Bester Dokumentarfilm auf dem Snowdance-Filmfestival und dem Star Doc Fest 2016.

Termine der Kinotour mit Benjamin Best
München: 25. Mai, Monopol Kino, 19 Uhr
Köln: 30. Mai, Odeon Kino, 20 Uhr
Nürnberg: 4. Juni, Casablanca Filmkunsttheater, 19 Uhr
Weitere Termine folgen.

Infos & Trailer: www.dirtygames.wfilm.de

Bildquellen:

  • Dirty Games: Bild: © W-film Distribution