Erstmals drehen Tom Hanks und Meryl Streep in „Die Verlegerin“ Seite an Seite. Für Steven Spielberg ist es die fünfte Zusammenarbeit mit Hanks. Auch Spielberg debutiert mit Meryl Streep.  

1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind.

Tom Hanks und Meryl Streep erstmals zusammen vor der Kamera.

In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…
Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere“ zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak“ der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wird jetzt von Steven Spielberg (Bridge of Spies – Der Unterhändler, Lincoln) erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. 

„Die Verlegerin“ startet am 22. Februar im Verleih von Universal Pictures Germany in den deutschen Kinos.

 

 

 

Bildquellen:

  • Die_Verlegerin: ©Universal Pictures Germany
  • Die_Verlegerin: ©Universal Pictures Germany