„Das Testament des Dr. Mabuse“ wurde von der Deutschen Kinemathek mit viel Mühe restauriert und liegt ab dem 25. Januar als Mediabook sowohl als DVD als auch als Blu-ray vor.

Das Mediabook  wird ein mit viel Mühe kreiertes Booklet mit historischen Dokumenten und Informationen zur Geschichte und Restaurierung des Films enthalten, die von Martin Koerber von der Deutschen Kinemathek, verfasst wurden. Außerdem liegt ein Plakat bei. Die Veröffentlichung ist für den 25. Januar angesetzt. 

Das Verbrechergenie Dr. Mabuse (Rudolf Klein-Rogge) liegt in einer Nervenheilanstalt. Dort schmiedet er wie ein Wahnsinniger ununterbrochen Mord- und Terrorpläne. Sein Vermächtnis ist ein Testament zur Anleitung für Verbrechen. Mittels telepathischer

Fähigkeiten manipuliert er die Menschen in seiner Umgebung und sorgt über seinen Tod hinaus für Angst und Schrecken. Kommissar Lohmann (Otto Wernicke) steht vor einem Rätsel. Wer gibt die Anweisungen von Dr. Mabuse weiter? Kann er die geplante Errichtung einer „Herrschaft des Verbrechens“ noch stoppen?

Fritz Lang legte mit „Das Testament des Dr. Mabuse“ den Grundstein für das heutige Genre der Crime- und Mystery-Filme. Der Film wurde von den Nationalsozialisten noch vor seiner Uraufführung 1933 verboten. Die Restaurierung des Films durch die Deutsche Kinemathek entstand in Vorbereitung der großen Retrospektive der Filme Fritz Langs für die Internationalen Filmfestspiele Berlin im Jahr 2001.

Die Veröffentlichung von „Das Testament des Dr. Mabuse“ ist für den 25. Januar angesetzt.