Clint Eastwood präsentiert mit „The 15:17 to Paris“ die wahre Geschichte dreier mutiger Männer, die in einem Hochgeschwindigkeitszug zu Helden wurden. Der Film startet am 19. April 2018 in den deutschen Kinos. Er basiert auf den Ereignissen eines versuchten Terroranschlags, bei dem es drei US-Amerikanern gelang, den Attentäter zu überwältigen.

Am frühen Abend des 21. August 2015 blicken die Zuschauer in aller Welt fassungslos auf ihre Bildschirme. In den Nachrichten wird die Meldung verbreitet, dass im Thalys-Zug Nr. 9364 Richtung Paris ein terroristischer Anschlag vereitelt wurde. Drei tapfere junge Amerikaner auf Europareise hatten die Katastrophe verhindert.

Freundschaft, die nie ins Wanken gerät

Der Film erzählt das Leben der Freunde, die Probleme ihrer Kindheit, ihr langer Weg in eine gefestigte Existenz und die Serie von Zufällen, die zu dem Anschlag führten. In der extremen Stresssituation gerät ihre Freundschaft nie ins Wanken. Und genau das stellt sich letztlich als ihre wirksamste Verteidigung heraus. Denn nur so gelingt es ihnen, das Leben von über 500 Menschen an Bord zu retten.

Die Helden stellen sich selbst dar

Das Heldentrio besteht aus Anthony Sadler (Bildmitte), dem Oregon National Guardsman Alek Skarlatos und U.S. Air Force Airman Spencer Stone (links im Bild). Sie alle stellen sich im Film selbst dar. Weitere Rollen übernehmen Jenna Fischer („Alles erlaubt – Eine Woche ohne Regeln“, TV-Serie „The Office“), Judy Greer („Planet der Affen: Survival“), Ray Corasani (TV-Miniserie „The Long Road Home“), P.J. Byrne („The Wolf of Wall Street“) und Thomas Lennon („Transformers 4: Ära des Untergangs“). Paul-Mikél Williams spielt den jungen Anthony, Bryce Gheisar den jungen Alek und William Jennings mimt den jungen Spencer.

Eastwood als Regisseur und Produzent

In dem Buch „The 15:17 to Paris: The True Story Of A Terrorist, A Train, And Three American Heroes“ brachte das heldenhafte Trio seine Erfahrungen zu Papier. Regisseur Clint Eastwood überträgt ihre Geschichte mit seinem gleichnamigen Kinofilm nun auf die große Leinwand. Er produziert den Film zusammen mit Tim Moore, Kristina Rivera und Jessica Meier. Als Executive Producer ist Bruce Berman beteiligt. 

Kreatives Team um den Oscar-Preisträger

Zum kreativen Team zählt Eastwoods langjähriger Mitarbeiter Tom Stern, der als Kameramann 13 Eastwood-Filme gedreht hat. Ferner Deborah Hopper, die die Kostüme zu 17 Eastwood-Filmen entworfen hat, Cutter Blu Murray, der aktuell „Sully“ geschnitten hat, sowie „Sully“-Komponist Christian Jacob. Der erfahrene Ausstatter Kevin Ishioka, der „Sully“ und „Dunkirk“ mitgestaltet hat, verantwortet das Produktionsdesign. Der Film kommt hierzulande voraussichtlich am 1. März in die Kinos.

Bildquellen:

  • DSC02103.DNG: Bild: © 2016 Warner Bros. Entertainment Inc., Keith Bernstein