"Bohemian Rhapsody" ist eine Hommage an die Rockband Queen und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Die mitreißende Biografie ruft nicht nur die weltbekannten Lieder der erfolgreichen Gruppe in Erinnerung, sondern zeigt auch den Leadsänger mit all seinen Facetten. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film spannt den Bogen, angefangen vom kometenhaften Aufstieg der Band bis zum Ausstieg von Freddie Mercury, der seine Solokarriere startete. Queen führte über Jahre hinweg mit ihrem revolutionären Sound die Hitlisten an. Doch der beispiellose Erfolg fand ein jähes Ende, als Freddie Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle geraten war, sich unerwartet von seinen Bandmitgliedern abwendet, um seine Solokarriere zu starten. Für Ende Oktober ist der Kinostart geplant.

Bohemian RhapsodyFreddie Mercury litt unter der Trennung von Queen. Gerade noch rechtzeitig konnten sich Sänger und Bandmitglieder für das „Live Aid”-Konzert wieder vereinigen. Durch seine AIDS-Erkrankung sichtlich geschwächt, beflügelt Mercury die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.

Die Schauspielerin Lucie Boyton spielt Freddie Mercurys lebenslange Gefährtin Mary Austin. In die Rolle des Freddie Mercury vertieft sich Rami Malek und zeigt damit seine wunderbare Wandelbarkeit als Schauspieler. Nicht zuletzt wegen Ramis herausragendem Talent, Bryan Singers innovativer Regiearbeit und eines hervorragenden Teams setzt „Bohemian Rhapsody“ dem Sänger und der Rockband eine Denkmal für die Ewigkeit.

Bildquellen:

  • „Bohemian Rhapsody“ – Plakat: Bild: © 2018 Twentieth Century Fox
  • „Bohemian Rhapsody“ – Szene: Bild: © 2018 Twentieth Century Fox