Pac-Man, Donkey Kong, Space Invaders und co. – wer kennt sie nicht, die Arcade-Spiele aus den 1980er, mit denen der eine oder andere zahlreiche Stunden vor dem Computer verbrachte. Mit „Pixels“, den neuesten Film von Regisseur Chris Columbus, sollten die kultigen Spielfiguren ein Reboot erleben und auf der großen Leinwand zu neuem Leben erwachen.

An den Kinokassen erzielte die Science-Fiction-Komödie allerdings nicht den erwünschten Erfolg. Mit einem Produktionsbudget von 88 Millionen Dollar wurden bisher nur 78 Dollar eingespielt. Daraus resultierenden ist vielleicht auch die geplante Großoffensive von Sony Pictures zum Home-Video-Release zu erklären, durch die vier verschiedene Blu-ray-Editionen am 3. Dezember im Handel erscheinen sollen.

Neben der normalen Amaray, die beispielsweise beim Onlinehändler Amazon für 18,99 Euro angeboten wird, gibt es auch ein Steelbook für 20,99 Euro und eine 3D-Variante für 23,99 Euro. Gleichzeitig bietet Amazon mit der limitierten „Pixels (Pacman Cityscape) Edition“ auch wieder eine schicke Sonderedition mit Pacman-Statue an, die sich sehen lassen kann und mit einem Preis von 69,99 Euro auch noch recht kostengünstig im Vergleich zu anderen exklusiven Aktionen des Anbieters erscheint.

In „Pixels“ verstehen Außerirdische die Videos von alten Arcade-Spielen als Kriegserklärung und greifen die Erde an. Für ihre Kriegsmaschinen verwenden sie Computerspiele wie Pac-Man, Donkey Kong Galaga, Centipede und Space Invaders als Vorlage. Der Präsident der Vereinigten Staaten Will Cooper (Kevin James) bittet seinen besten Freund und Videospiel-Profi Sam Brenner (Adam Sandler) um Hilfe. Gemeinsam mit einem Team aus Retrogamern, darunter Eddie Plant (Peter Dinklage) und Ludlow Lamonsoff (Josh Gad), wollen sie die Erde vor den pixligen Angreifern beschützen.

Bildquellen:

  • Pixels: © Sony Pictures