Marvel führt seinen neuen Mini-Superhelden Ant-Man in das Marvel Cinematic Universe ein, Aber ist "Ant-Man" auch so ein großer Erfolg wie erwartet?

Im Jahr 1989 entwickelt der Wissenschaftler Dr. Henry Pym (Michael Douglas) eine Substanz, mit der er sich auf winzige Größe schrumpfen, aber seine Kraft intensivieren kann. Um die Entdeckung vor dem Missbrauch zu schützen, zieht er sich mit samt seinem Wissen aus der Forschung zurück.

Und trotzdem: Jahre später steht Pyms Ex-Assistent Darren Cross (Corey Stoll) kurz davor die Schrumpfsubstanz in Form der „Yellowjacket“ für militärische Zwecke auszunutzen. Um eine schlimme Katastrophe, die weltweite Auswirkungen hätte zu verhindern, bedient sich Dr. Pym eines sehr unkonventionellen Mittels. Er heuert den Meisterdieb Scott Lang (Paul Rudd) an, die „Yellowjacket“ mithilfe seines vor Jahren entwickelten Schrumpfanzugs zu stehlen.

So klein wie eine Ameise und so gefährlich wie ein ausgebildeter Superagent. Ant-Man gehört in den Marvel-Comics zu den Helden der Avengers und ist vermutlich der gefährlichste kleinste Kämpfer der Welt. Viele konnten sich den winzigen Ameisenmann nicht in einem eigenen Film vorstellen, doch Marvel hat bewiesen, dass es möglich ist. Aber ist „Ant-Man“ auch so ein großer Erfolg wie erwartet? Schließlich hat der vorherige Marvel-Film „Avengers: Age of Ultron“ einige Enttäuschungen hervorgerufen.

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Bildquellen:

  • Marvel’s Ant-Man: © Disney