In "Ben Is Back" spielt Julia Roberts eine aufopferungsvolle Mutter. Von Zweifeln geplagt, ob ihr drogensüchtiger Sohn Ben es schafft clean zu bleiben und die Skepsis des Stiefvaters und ihrer Tochter contra gebend, geht es in diesem Film darum, wie weit der Glaube an familiäre Treue reicht.

Julia Roberts spielt in diesem Drama Holly Burns, die trotz aller Widrigkeiten an ihren Sohn glaubt. Dieser gibt kaum Anlass für ein vertrauensvolles Verhältnis. Ist die Liebe seiner Mutter stärker als jeder Zweifel?

Holly Burns (Julia Roberts) ist hin- und hergerissen, als ihr 19-jähriger Sohn Ben (Lucas Hedges) an Heiligabend unverhofft vor der Tür steht. Die vierfache Mutter möchte nur zu gern glauben, dass ihr Ältester sein Drogenproblem endlich im Griff hat. Aber die Zweifel bleiben. Vor allem Schwester Ivy (Kathryn Newton) und Stiefvater Neal (Courtney B. Vance) sind skeptisch. Hat er die Familie nicht schon oft genug ins Chaos gestürzt? In den folgenden turbulenten 24 Stunden versucht Holly alles, um ihre Familie zusammenzuhalten und Ben vor sich selbst zu schützen. Dabei sie mehr über sein Leben heraus, als ihr lieb ist.

Regisseur Peter Hedges, der schon die Drehbücher zu „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“ und „About A Boy“ schrieb, schildert in „Ben Is Back“ das packende Drama einer Mutter, die sich aufopferungsvoll für ihren Sohn einsetzt. Beim Festival in Toronto von der Kritik gefeiert, lebt die aufwühlende Story vor allem von der grandiosen Julia Roberts, die einmal mehr ihre faszinierende Bandbreite demonstriert. An ihrer Seite glänzt Lucas Hedges, Sohn von Regisseur Peter Hedges und Hollywoods aktuell wohl angesagtester Nachwuchs-Star, dessen Leistung in „Manchester By The Sea“ bereits mit einer Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller honoriert wurde.

Am 10. Januar startet das bewegende Drama bundesweit in den Kinos.

 

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